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Bilder von den Touren 2004 und 2005 

Start der Tour mit der 22-stündiegen Überfahrt von Kiel nach Oslo (mit der Color Line).


Die Oresund Brücke (größte Brücke Europas).
Morgendliche Einfahrt in den Oslofjord.
Ankunft in Drevsjö (Hauptkamp noch mit fließend Wasser und Strom)

Nach dem Einkleiden kommt das erste Kennenlernen mit den Hunden.

Hier erklärt uns Jochen, wie man mit Bremsen sowie Heck- und Frontanker umgeht.

Außerdem hat uns Jochen das Anlegen des Geschirrs gezeigt.

Hier versuchen wir gerade Gefühl für das Fahren zu bekommen.

Hier geht´s richtig zur Sache.

Jochen bereitet gerade eine Reispfanne mit Gemüse zu. LECKER!!!
Dann müssen nur noch die Schlitten gepackt werden bevor es losgehen kann.
Es ging endlich auf Tour.

Natürlich müssen wir viel Tee trinken, da man mit dem Atem viel Feuchtigkeit an die trockene Luft abgibt.
Eine der Unterkünfte, eine typische Holzfällerhütte.

Hier erledigt man sein Geschäft. Man muss jedoch noch erwähnen, dass der eisig kalte Wind durch die Holzschlitze weht. Und das ist nicht so angenehm.
Und hier übernachten die Huskys an der sogenannten Stake-Outleine.
Nach der kräftezerrenden Tour gibt es Champions mit Rentierfleisch bei Kerzenromantik.

Manchmal tut es auch gut, einfach nur die Landschaft zu genießen...

... oder sich beim Teetrinken von den Sonnenstrahlen wärmen zu lassen.
Grillpause

Zwischendurch macht es auch mal Spaß im Schnee zu tollen.

Nach einer Anstrengenden Fahrt müssen die Hunde für ihre Arbeit gelobt werden.

Mmmhhh! Lachsfilet mit Reis und Soße.
Freie Zeit nutzen manche zum Ausruhen oder...
zum Schneeloch buddeln.
Selbstveratändlich wurd auch drin geschlafen. Jedoch wurde es nachts dann so kalt ( - 38 C°), dass wir den Schutz der wärmenden Hütte aufsuchten.

So sieht es beim Start aus, wenn die Hunde voller Elan los spurten.

An diesem Fluss haben wir von Bibern angenakte Stämme gefunden, die wir als Andenken mit nach Deutschland genommen haben.


Auch ein paar Streichelstunden können nie schaden.


An der Hütte angekommen werden zuerst die Hunde mit Walfischfischfleisch versorgt, was gerade erhitzt wird.

Das Wasser wird aus einem nahe gelegenen Bach geholt.

Das Holz muss man sich natürlich auch selber beschaffen.


Hier sieht man die norwegisch-schwedische Grenze. An diesem Tag waren wir mit 6:30 Stunden sehr lange unterwegs.

Das ist die Schneise an der Grenze.


Jetzt wird alles für die letzte Fahrt klar gemacht.

Immer den Trail vor Augen.

Am Hundhof angekommen, heißt es Abschied nehmen. Auch wenn es schwer fällt.

Nach knapp einer Woche kein Wasser zum waschen gesehen haben, kommt nun der Dreck runter.

Nun heißt es endgultig Abschied nehmen.

Hier geht es schon wieder in Richtung Kiel.
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