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Huskytour nach Schweden

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Die Huskytour nach Schweden war für mich eins der schönsten Erlebnisse die ich bis jetzt gehabt habe. 
Schon die Hinfahrt war einfach toll. Das große Schiff, die schöne Kabine und der tolle Ausblick.
Wir waren in der großen Schiffspassage bummeln und abends haben wir uns eine Musicalvorstellung angeschaut.
Ganz toll war der Ausblick, als wir am nächsten Morgen kurz vor Oslo(Norwegen) waren. Das Schiff ist durch Eisschollen gefahren, und links und rechts konnte man die weißen Fjorde sehen.

 
Da die Sonne gescheint hat, sah alles noch viel schöner aus.
Mit dem Auto gings von Oslo ca. 300 km nach Schweden.
Als wir bei den Hütten waren mussten wir uns  schnell wärmer anziehen. Wir haben die schwarze Hütte bekommen.
An die Enge der Hütte musste man sich erst mal gewöhnen. (Das ging aber schnell)
Die Erfahrung, dass man ohne Licht und fließend Wasser zurechtkommt war toll. Auch die Plumpsklo-Erfahrung war witzig :-)
  
Ich würd es immer wieder tun.
Was sehr schön war, war die klare Luft und die Stille. Das hat sehr gut getan.
Und dann vergingen die Tage so schnell…
Am meisten hat mir die Arbeit mit den Huskys Spaß gemacht.
Die Namen der Huskys konnte ich mir auch ganz schnell merken.
Die Hunde waren in einem großen Auslauf, jeder hatte aber seine eigene kleine Hütte an die er angekettet war. Zum Spielen, zum Schlittenfahren usw. durften sie aber frei laufen.
Jeden Morgen hab ich mitgeholfen die Hunde zu füttern und den großen Käfig zu säubern. Kuscheleinheiten waren natürlich auch mit drin. :-)

Man merkt schnell, dass jeder Husky unterschiedliche Eigenschaften hat. Der eine ist sehr schüchtern, der andere wild und die eine frisst erst wenn alle erst fertig sind…
Allein das beobachten war toll. 
Das Schlittenfahren war das schönste von allem. Selber den Schlitten zu lenken war ein ganz tolles Gefühl. Man musste die Balance halten und auch darauf achten, Abstand zum Vordermann zu halten.
Aber auch Aktionen wie:
Saunagänge am Abend und danach mit Schnee abreiben,
Holz hacken für die Öfen und den Hot Pot,
Baden im Hot Pot,
 Hotpot
Schneeschuhtouren (anstrengend ;), aber eine ganz tolle Landschaft),
Schnitzen,
Iglu bauen…
haben sehr viel Spaß gemacht.
Und so schnell wie Schweden kam, ging alles wieder vorbei.
Als ich auf dem Rückweg war, war das schon schade, nach Hause zu müssen.
Ich wäre am liebsten dort geblieben.
Aber was ich schon weiß, das war nicht mein letztes Mal in Schweden.  :-)

Vielen lieben Dank an alle die das ermöglicht haben, vor allem an die Betreuer
Jochen und Birga Mendel, Dr. Christian Beck, Berthold Rupprecht
und natürlich dem Elternverein

Liebe Grüße
Ina Gebler

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